Teilnehmerstimmen

Sehr geehrte Frau Wonneberger,

hiermit bedanken wir uns nochmals herzlich für Ihren Anti-Ärger-Vortrag im Rahmen unserer Klausurtagung im Schlosshotel Bühlerhöhe.

Sie haben es verstanden, den Teilnehmern anschaulich vor Augen zu führen, warum es sich nicht lohnt, sich zu ärgern. Gleichzeitig gaben Sie Anregungen und Hilfestellung, wie man sein Verhalten tatsächlich ändern kann. Wir sind sicher, dass auch unsere Führungskräfte ihre Energie künftig weniger für Ärger vergeuden und deshalb mehr Kraft für positive Dinge wie Führung und Ziele haben.

Der von ihnen gezeigte Film "Fish" passt hervorragend in unsere 5-Sterne-Service-Kampagne. Wir haben ihn ebenfalls bestellt und werden ihn bei einer Tagung unserer erweiterten Führungsmannschaft am kommenden Wochenende zeigen.

Wir hoffen, dass Sie das Schlosshotel Bühlerhöhe in angenehmer Erinnerung behalten und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute. Recht herzliche Grüße auch an Ihren Mann.

Freundliche Grüße
Sparkasse Pforzheim Calw
Der Vorstand
Ihre
Jürgen Teufel, Dr. Herber Müller


Liebe Frau Wonneberger,

wir haben im Rahmen unserer Jahrestagung einen Tag mit Ihnen genießen können. Wir, das waren Leitungen und Mitarbeiter aus sozialen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Niedersachsen.

Es handelte sich also um Sozialarbeiter/Sozialpädagogen und verwandten Berufe, denen sicherlich die Wahrnehmung eigener Emotionen und die anderer Menschen nicht fremd sind, sondern zum "täglichen Brot" gehören.

Daher waren für die meisten TeilnehmerInnen Ihre vorgetragenen Gedanken in der Tendenz nicht fremd. Aber:

Die lebendige Art, mit der Sie schlüssig und somit absolut nachvollziehbar den konstruktiven Umgang mit Ärger vermitteln konnten, war sehr eindrucksvoll und hat nachhaltig zum bewußteren Umgang mit diesen Emotionen beigetragen.

Gerade in der sozialen Arbeit und den anwaltlichen Vertretungsaufgaben gegenüber Ämtern, Behörden u. a. für Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, ist Ärger ein häufig auftretendes belastendes Moment. Hier von Ihnen in dieser schlüssigen Form einer farbigen und lebendigen Präsentation Bearbeitungskriterien an die Hand bekommen zu haben, hat vielen Teilnehmenden geholfen, den täglichen Frust gar nicht erst aufkommen zu lassen, oder ihn schnell in seine Grenzen zurückzuweisen.

Herzlichen Dank dafür!

Mit herzlichen Grüßen
Roland Johannes
Geschäftsführer des Ev. Fachverbandes Wohnen und Existenzsicherung (EFWE)
Referent für Suchtfragen, Straffälligen- und Wohnungslosenhilfe
Diakonisches Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers


Sehr geehrte Frau Wonneberger,

die ConSozial ist vorbei und wir ziehen eine erste Bilanz. Mit 1000 Besuchern mehr (insgesamt 5000) auf dem Congress und einer deutlichen Steigerung der Ausstellungsfläche auf der Messe ist die ConSozial 2007 wieder sehr erfolgreich gewesen …

Gerne gebe ich Ihnen meine persönliche Rückmeldung zu Ihrem Vortrag. Lassen Sie es mich vorwegnehmen: Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Dass das Thema auch in Sozialunternehmen eine große Bedeutung hat, wurde durch die Besucherzahl eindrucksvoll unterstrichen. Der Raum war mit mehr als 300 Besuchern sehr gut ausgelastet. Durch Ihren lockeren Vortrag, der es den Teilnehmern ermöglichte, an ihren eigenen Erfahrungen und Assoziationen anzuknüpfen, haben Sie es sehr gut geschafft, das Interesse und die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer und Zuhörerinnen zu gewinnen. Mit ihrer klaren Botschaft, sich immer wieder selbst bewusst zu machen und zu entscheiden, wo wir im Alltag unsere Energien bei der Lösung von Unzufriedenheiten und Konflikten einsetzen, haben Sie auch einen wichtigen Impuls zur Änderung des persönlichen Verhaltens und der Unternehmenskultur gegeben. Ich kann Ihnen nur wünschen, dass Ihr Anliegen, die Jammer- und Meckerkultur in unserer Gesellschaft deutlich zu reduzieren, viele Nachahmer findet. Bei den vor uns liegenden Herausforderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen ist dies dringend notwendig.



Herzlichen Dank für Ihren anregenden Vortrag.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Prof. Dr. Hans-Joachim Puch
Präsident – Evangelische Fachhochschule Nürnberg


Liebe Frau Wonneberger,

Ihnen gebührt mein besonderer Dank für mein bislang nachhaltigstes Seminar, für dasjenige, das mein Leben am meisten (zum Gutem!) verändert hat…..

Liebe Grüße Torsten Köppe
Dez 2008

(leitender Angestellter der Deutschen Post und Teilnehmer eines 2 tägigen Intensiv-Anti-Ärger-Seminars 2006)


Reseller World 07: Ramona Wonneberger kommt!

Ihr Vortrag wird einer der Höhepunkte auf dem diesjährigen CP-Kongress "Reseller World" am 24. Mai in Köln sein … (vollständigen Artikel lesen)


Sehr geehrte Frau Wonneberger,

mein Mann, Horst-Dieter Behres, hat im November 2007 an dem Anti-Ärger-Seminar in Frankfurt teilgenommen.

Ich möchte ihnen jetzt gerne mitteilen, dass dieses Seminar meinem Mann sehr geholfen hat. Er ist viel ausgeglichener und ruhier gewordenl Wenn er sich ärgert, ruft er mich an (wir arbeiten in der selben Firma) und sagt nur: "Ich habe mich geärgert, aber jetzt geht es mir wieder besser." Der Spruch "Ärgern, ändern oder akzeptieren" hilft uns oft weiter.

Viele Grüße, auch von meinem Mann

Christine Behres


Liebe Ramona Wonneberger,

wenn man achtsam zuhört - Ihre Worte an jedem Ende: "… es ist Ihr Leben, viel Spass dabei." Sie berühren stets des Menschen Herz.

Für die Tränen des Glücks, die meine Wangen hinunter kullern "…

Ich möchte mich für Ihre Podcasts zum Thema Ärgern von Herzen bedanken!


Sehr geehrte Frau Wonneberger!

Ihre Geschichten sind ein Quell neuer Lebenslust für mich. So wunderbar einfach und voller Lebenserfahrung.

Ich freue mich jedesmal, wenn es auf ITunes eine neue Geschichte gibt, und höre sie meistens an Wochenenden in Ruhe und mit Amusement an.

Mit den besten Wünschen für Sie!

Ulrich J. Seider


Sehr geehrte Frau Wonneberger,

Guten Tag Frau Wonnegberger, immer noch bin ich dankbar für die Impulse, die Sie mir anlässlich der HelfRecht-Praktikertage und in dem entsprechenden Workshop vermittelt haben.

Knut Oeckel


Sehr geehrte Frau Wonneberger,

ich habe Ihren Vortrag zum Meckern und Jammern im vergangenen November in Nürnberg auf der ConSozial gehört und war davon begeistert …

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Genzel
(Diplom-Landwirt)
HORIZONT e.V.


Sehr geehrte Frau Wonneberger,

… Ihr Seminar hat mir übrigens sehr geholfen, vielen Dank nochmals …

Herzliche Grüße aus Oberfranken von
Norbert Fischer


Aus einem Statement zum Vortrag von Ramona Wonneberger: "Meckern und Jammern verboten!" anlässlich des Trend Micro Partnertreffs:

Sehr geehrte Frau Wonneberger,

Gratulation und herzlichen Dank für Ihren Vortrag vom heutigen Tag. Als Österreicher "musste" ich Ihrem Vortrag mit Spannung entgegenfiebern, steckt doch das Jammern und Meckern in uns zutiefst verankert.

Vieles, was Sie heute so trefflich auf den Punkt brachten, werde ich mitnehmen, und auch in vielen dieser Punkte habe ich mich ganz klar wiedererkannt. Es würde mich freuen, Sie einmal in einem längeren Training bzw. Seminar zu "erleben", da ich vieles davon auch verändern und daran arbeiten möchte.

… daher auch im Namen meiner Frau schon mal Danke ;-)

Vielleicht ergibt sich ja einmal die Möglichkeit, wenn Sie ein Seminar und/oder Training in Österreich abhalten …

Lieben Gruß

Hans Batik

 

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